Histo Cup Mozartpreis 17-19.06.2016

Histo Cup Mozartpreis

4. Lauf Histo Cup Young Timer Austria 2016

Der vierte Lauf im Rahmen des Histo Cup Austria 2016 fand am wunderschönen Salzburgring im Nesselgraben statt.

Medilikke Motorsport nahm mit drei Fahrzeugen und den Fahrern Norbert Greger/Norbert Vögele sowie Michael und Geri Fischer teil. Trotz angekündigtem Dauerregen hielt das Wetter halbwegs aus und die Trainings und Rennen konnten fast alle auf trockener Piste stattfinden, jedenfalls deutlich besseres Wetter als angekündigt.

Norbert Greger und sein M3 E46 GTR absolvierten ein durchwachsenes Rennwochenende. Norbert hatte im Training Probleme mit der Kardanwelle, mußte das Auto aufladen um in die Nahe Werkstätte zur Instandsetzung zu fahren und kam zum ersten Rennen gerade noch so rechtzeitig um hinterher starten zu können. Im zweiten Rennen lief es deutlich besser. Da konnte Norbert den zweiten Klassenplatz belegen und die magische Schallmauer der 1:30 unterbieten. Auf Grund der Umstände am Auto ein erfolgreiches Wochenende für Norbert Greger.

Norbert Vögele und sein gelber Audi S2 Turbo zündeten endlich einmal alle Stufen die zur Verfügung waren und Norbert konnte am Samstag die Klasse über 4.000ccm gewinnen nachdem er ein ausgezeichnetes Rennen mit konstanten Zeiten um die 1:32 absolvierte. Am Sonntag nahm Norbert am zweiten Lauf aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen nicht mehr teil. Trotzdem, der Audi hielt durch, bremste zufriedenstellend und somit ein erolgreiches zufriedenstellendes Wochenende für Norbert Vögele.

Michael Fischer teilte sich das Z4 M Coupe mit Gerald, gemeinsam wollten Sie das Stundenrennen absolvieren, jedoch die Umstände zwangen zu einer Änderung des Planes. Michael übernahm den Start des Stundenrennens nachdem beim Training die Poleposition errungen werden konnte. Der Start erfolgte bei Nässe und Michael konnte allen anderen Gegnern auf und davon fahren, nachdem der Z4 im Regen durchaus sehr gut zu fahren ist, konnte Michael bereits nach drei Runden einen 12 Sekundenvorsprung vorweisen. Die Strecke trocknete allerdings sehr schnell nach Regenende auf und die Gegner begannen bereits nach 10 Minuten auf Slicks zu wechseln. Michael konnte den Z4 solange flott bewegen bis er im Pflichtboxenstopzeitfenster war um nur einen Stop zu erledigen. Nachdem dies bereits nach 20 Minuten Fahrzeit erfolgte blieb Michael am Steuer sitzen. Nach erfolgten Pflichtstops aller Fahrzeuge hatte Michael einen Vorsprung von fast einer Runde und konnte den satten Vorsprung gut verwalten. Nachdem kein Regen mehr einsetzte und somit einen zusätzlichen Reifen- und auch einen Fahrerwechsel notwendig machte, fuhr Michael das Stundenrennen alleine fertig. Michael wurde als Sieger des Stundenrennens abgewunken und konnte die Porschegegner alle hinter sich lassen. Im Sprintrennen am Sonntag erreichte Michael den fünften Gesamtrang und den dritten Rang in der Klasse, fuhr aber mit 1:26,2 die absolut schnellste jemals gefahrene Rennrunde mit dem Z4 M Coupe in Salzburg.

Gerald Fischer pilotierte den Z4 am Samstag beim Sprintrennen und war mit sich selber eigentlich recht zu frieden. Mit 1:27,0 konnte er den BMW flott um den Salzburgring steuern und ein fünfter Gesamtrang sowie ein vierter Klassenrang waren in Ordnung. Beim Stundenrennen kam Gerald aus strategischen Gründen nicht zum Einsatz freute sich aber trotzdem über die gelungene Gesamtleistung des Teams.

Ein tolles Motorsportwochenende, wir danken allen unseren Sponsoren, Freunden und Besuchern für Ihre Unterstützung und Hilfe. Es ist immer eine Freude Gäste im Fahrerlager begrüßen zu dürfen.

Danke im speziellen an Marcel, Diana, Wolfi, Schmiedi, Manuel, Kelly, Thomas Kofler und allen anderen nicht namentlich erwähnten Helfern.

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